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	<description>Jetzt ist Schluss mit zu hohen Stromrechnungen!</description>
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		<title>Klartext: Monitor im Ersten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klipp und klar stellt Monitor, die Fernsehsendung im ARD vom wdr die wahren Gründe für die Strompreiserhöhung dar. Titel der Sendung ist treffen: &#8220;Die Legende vom Strompreis&#8220;. Zuerst wird aufgezeigt, um wie viel die Strompreistarife der Versorger zulegen, dann geht es zu der Strombörse und Verbraucherzentrale. Insgesamt ein durchaus sehenswerter Beitrag. Ganz klar wird mehrfach [...]]]></description>
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<p>Klipp und klar stellt <em>Monitor</em>, die Fernsehsendung im ARD vom <em>wdr</em> die wahren Gründe für die Strompreiserhöhung dar. </p>
<p>Titel der Sendung ist treffen: &#8220;<em>Die Legende vom Strompreis</em>&#8220;.<br />
Zuerst wird aufgezeigt, um wie viel die Strompreistarife der Versorger zulegen, dann geht es zu der Strombörse und Verbraucherzentrale. Insgesamt ein durchaus sehenswerter Beitrag.<span id="more-1257"></span> Ganz klar wird mehrfach darauf hingewiesen, dass die aktuellen Preiserhöhungen ausschließlich der Umverteilung der Kosten geht und nichts mit der Energiewende hin zu den erneuerbaren Energiequellen zu tun hat. Es ist die Politik der Ministerien die Wirtschaft zu entlasten und die Privathaushalte stärker zur Kasse zu bitten und die Medien unterstützten diesen Ansatz durch die manipulative Berichterstattung. Gut dass nicht alle öffentlich-rechtlichen Sender dies mitmachen und Sendungen wie Monitor klar aufzeigen, wo die wahren Gründe zu finden sind.<br />
Der Link zum <a href="http://www.wdr.de/tdv/monitor/sendungen/2012/0202/strom.php5" title="Videobeitrag und Text zur Sendung">Video</a>.</p>

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		<title>Stromkunden werden wechselfreudiger</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Zahlen des Verbraucherportales verivox hat die Anzahl der Kunden die ihren Stromanbieter gewechselt. Viele Jahre lang wurde beklagt, dass immer noch ein großer Teil der Stromkunden ihren Strom bei einem immer gleichen Anbieter beziehen. Dies war meist der örtliche Grundversorger. Diese Sicherheit für die Unternehmen im Markt führte auch dazu, dass die Strompreise bei [...]]]></description>
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<p>Nach Zahlen des Verbraucherportales verivox hat die Anzahl der Kunden die ihren Stromanbieter gewechselt. Viele Jahre lang wurde beklagt, dass immer noch ein großer Teil der Stromkunden ihren Strom bei einem immer gleichen Anbieter beziehen. Dies war meist der örtliche Grundversorger. Diese Sicherheit für die Unternehmen im Markt führte auch dazu, dass die Strompreise bei den Grundversorger in den Standardtarifen meist nicht die günstigsten waren. Oft ist sogar echter Ökostrom bei einem der vier empfehlenswerten Anbieter günstiger.<br />
<span id="more-1252"></span> Doch nach der Preissteigerung in den letzten Jahren von durchschnittlich 17,5 Cent 2004 und fast 25 Cent pro Kilowattstunde 2012 steigt die Wechselbereitschaft an. Sicherlich hat auch die Katastrophe in Fukusihma einen großen Anteil daran. Das öffentliche Bewustsein wurde auf die Stromversorgung fokussiert. Dazu kam die Politik der Bundesregierung die vor 1,5 Jahren den im Konsens geschlossenen Atomausstieg kippte um dann abermals nach der Reaktorkarastrophe einen 180 Grad Schwenk wieder hin zu dem Aussteig sogar mittels einem Moratorium zu vollführen.<br />
So stig die Wechselquote auf 6,5 % im Jahr 2011 an. Noch 2007 werden nur 3% dafür angegeben. </p>
<p>Stromabzocke.de sieht dabei noch ein deutlich grösseres Potential.<br />
Bei den aktuellen Preisbewegungen sollten Verträge immer nach der Laufzeit von 12 oder 24 Monaten überdachte werden. Ein schneller Tarfivergleich ist kostenlos und gibt einen Gewissheit, ob man noch einen zeitgemässen Stromtarif bezahlt.<br />
Wenn nicht ist durch die neue Gesetzliche Regelung ein Wechsel in wenigen Wochen unkompliziert möglich. Nur durch dieses flexible Kundenverhalten werden die Unternehmen von sich aus attraktive Tarife anbieten.</p>

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		<title>Neue Studie: Solarstrom senkt Strompreis an der Börse</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie der Bundesverband Solarwirtschaft auf seiner Internetseite bekannt gibt, belegt nun eine Studie den Spareffekt von Solarstrom auf den Strompreis. Danach wurden bis zu 840 Millionen Euro durch den eingespeisten Solarstrom an Kosten gespart. Die Wirkung auf das Preisgefüge entfaltet sich an der EPEX-Strombörse und wirkt somit nicht auf alle Kunden gleichermaßen. Grund dafür ist, [...]]]></description>
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<p>Wie der Bundesverband Solarwirtschaft auf seiner Internetseite bekannt gibt, belegt nun eine Studie den Spareffekt von Solarstrom auf den Strompreis. Danach wurden bis zu 840 Millionen Euro durch den eingespeisten Solarstrom an Kosten gespart. Die Wirkung auf das Preisgefüge entfaltet sich an der EPEX-Strombörse und wirkt somit nicht auf alle Kunden gleichermaßen. <span id="more-1249"></span><br />
Grund dafür ist, dass nur Stromhändler und Industriekunden direkt an der Strombörse einkaufen. Laut der Studie des Institutes für ZukunftsEnergieysteme (IZES gGMbH) aus Saarbrücken sinkt der Börsenpreis um bis zu 10% durch den Solarstrom. Durch die Einspeisung zur Mittagszeit sinkt da der Strompreis sogar um bis zu 40%.<br />
Insgesamt wurde hochgerechnet, dass 520 bis 840 Millionen Euro durch diese Effekte eingespart wurden. Pro Megawattstunde entspricht dies einem Betrag von vier bis sechs Euro.</p>
<p>Dabei zeigt sich, dass gerade der Solarstrom immer dann anfällt wenn Spitzennachfrage herrscht und der hohe Tagespreis an der Börse zu zahlen ist. Leider profitieren die Verbraucher jedoch nur indirekt, wenn überhaupt. Grund dafür ist die EEG-Umlage, denn diese erzeugt durch den Erfolg von Solarstrom bei den Haushaltskunden höhere Stromkosten. Der Verband schlägt dazu vor, dass zukünftig bei der EEG-Umlage die entlastenden Wirkung berücksichtigen sollte. Aktuell wäre die erzielte Entlastung dabei rund 0,15 Cent pro Kilowattstunde und damit in der Höhe der Steigerung der Umlage.</p>

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		<title>Wirtschaftlich sinnvoll- ökologische bedenklich: Heizen mit Strom</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie in verschiedenen Artikeln bereits genauer ausgeführt, ist das Heizen mit Strom in der Gesamtbetrachtung meist keine Lösung. Durch besondere Stromtarife und Zuschüsse haben Haushalte Wärmepumpen angeschafft die sich gerade so rechnen. Je nach genützter Wärmepumpentechnoloogie ist dieses &#8220;gerade so&#8221; rechnen noch akzeptabel oder nicht. Einen völlig anderen Weg dagegen geht der rein wirtschaftliche Ansatz [...]]]></description>
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<p>Wie in verschiedenen <a href="http://www.stromabzocke.de/wp/812/abzocke-im-briefkasten">Artikeln</a> bereits genauer ausgeführt, ist das Heizen mit Strom in der Gesamtbetrachtung meist keine Lösung. Durch besondere Stromtarife und Zuschüsse haben Haushalte Wärmepumpen angeschafft die sich gerade so rechnen. Je nach genützter <a href="http://www.stromabzocke.de/wp/?s=wärmepumpe">Wärmepumpentechnoloogie</a> ist dieses &#8220;gerade so&#8221; rechnen noch akzeptabel oder nicht. Einen völlig anderen Weg dagegen geht der rein wirtschaftliche Ansatz der Großabnehmer. Diesen beschreiten nun die Stadtwerke in Flensburg. Die Stadtwerke bauen einen Heißwasserkessel zu Heizzwecken der ausschließlich mit Strom beheizt wird. Direkt ohne Wärmepumpe. <span id="more-1247"></span> Nimmt man als Grundlage den normalen Energiemix, so wie er heute gliedert wird, erkennt man leicht, dass damit eigentlich ein sehr schlechter Wirkungsgrad zur Wärmeerzeugung vorliegt. aus 100% Primärenergie erzeugt man letztendlich nur 30-40% Wärme.<br />
Doch warum machen die Stadtwerke das? Der Grund liegt an der Förderpolitik und auch an der Situation dass die Großkraftwerke nur sehet schlecht regelbar sind. Die Folge davon ist, dass wenn die Photovoltaikanlagen, aber insbesondere auch die die Windkraftanlagen viel Strom erzeugen, der Markt ein Überangebot aufweist. Der &#8220;Strommsee&#8221; läuft zu zu sagen über. Die Folge ist, dass an der Börse der Preis für Strom rapide fällt und sogar negativ wird. Dies bedeutet, dass jemand der dann Strom verbraucht, sogar nicht Geld dafür bekommt. Dies war in 150 Stunden im Jahr 2010 der Fall. Genau das nutzen die Stadtwerke aus. Immer wenn der Preis unter 10 Euro fällt, rechnet sich das Verheizen.<br />
Der Vorteil an dem Elektroboiler mit seinen 30 Megawatt Aufnahmeleistung ist, dass er in wenigen Sekunden an das Netz geschalten werden kann.<br />
2 Millionen Euro kostet dieser Heizkessel der Superlative und stellt somit ein Instrument der Stabilisierung da. Leider wäre es in der Gesamtbetrachtung besser, keine Wärme aus diesem Strom zu erzeugen. Neue Technologien wie die Erzeugung von Methan aus diesem Strom sind sicher mittelfristig besser, da das Gas ein universeller Energieträge ist, der sogar in unserer Fahrzeugflotte als Ersatz für Benzin her halten kann. So steht die Förderpoltik und die EEG-Gesetze der sinnvollen Weiterentwicklung wieder einmal entgegen. Für die reine Wärmeerzeugung sollte massiv Solarthemie ausgebaut werden und Langzeitspeicher für Wärme gebaut werden. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig, von unterirdischen Kavernenspeicher bis zu Latentspeicher gibt es dazu viele Möglichkeiten.</p>

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		<title>Energiesteuer: 16,9% des Bundeshaushaltes</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energie ist der Lebenssaft unseres Landes. Jeder benötigt Strom, Heizöl, Gas und auch Treibstoffe für die Fahrzeuge. In all den Dingen die wir in unserem Umfeld haben ist direkt oder indirekt Energie ein Kostenfaktor. Rohstoffe werden mit Diesel-betriebenen Maschinen gefördert, in Kohle- oder Gasbefeuerten Werken aufbereitet und dann zu den vielen Produkten verarbeitet. Strom fliest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Energie ist der Lebenssaft unseres Landes. Jeder benötigt Strom, Heizöl, Gas und auch Treibstoffe für die Fahrzeuge. In all den Dingen die wir in unserem Umfeld haben ist direkt oder indirekt Energie ein Kostenfaktor. Rohstoffe werden mit Diesel-betriebenen Maschinen gefördert, in Kohle- oder Gasbefeuerten Werken aufbereitet und dann zu den vielen Produkten verarbeitet. Strom fliest bei all den Zwischenschritten die eine unübersehbares Geflecht in der globalisierten Wirtschaft bilden.<span id="more-1245"></span>Doch diese wichtige Rolle spielt Energie nicht nur in der realen Produktion sondern auch im Bundeshaushalt.<br />
Für das letzte Jahr wurde für den Bund ein Haushalt von 237 Milliarden Euro geschätzt. 16,9% davon entstammen der Energiesteuer, die als Verbrauchssteuer direkt dem Bund zufällt. Das sind rund 40 Mrd. Euro die wir Verbraucher auf all den Ebenen letztendlich bezahlen. Am Gesamtsteueraufkommen, also über Bund, Länder und Gemeinden sind es immerhin noch 7,2% (alle Zahlen vom Bundesfinanzministerium).</p>
<p>Dabei ist diese Energiesteuer jedoch nur ein Teil der Abgaben, denn auf all die Produkte kommen für den Endverbraucher noch 19% Mehrwertsteuer auf die Energielieferungen. 45% davon fliesen an die Länder, 2% an die Gemeinden, der Rest verbleibt beim Bund.</p>
<p>Die Vergütungen nach der EEG- Umlage machen dagegen nur rund 13 Milliarden aus. Dem entgegen stehen immerhin 27 Milliarden Euro Investitionen im Bereich der Erneuerbaren Energien in Deutschland.<br />
Diese starke Wirtschaftsfaktor zeigt den Weg auf, den wir mit großen Anstrengungen weiter gehen müssen.<br />
Leider wird die Öffentlichkeit schon wieder mit überholten Technologien argumentiert und versucht damit die öffentliche Meinung zu beeinflussen. So wurde aktuell durch die E.ON bereits zum dritten mal in der medialen Öffentlichkeit groß von den 6.000 <a href="http://www.stromabzocke.de/wp/1000/e-on-und-die-entlassung" title="Im August 2011 wurde die Stellensteichungen veröffentlicht">Entlassungen</a> in Deutschland berichtet auch begründet mit dem Atomkraftausstieg. Bereits im <a href="http://www.stromabzocke.de/wp/1000/e-on-und-die-entlassung">August</a> wurde darüber berichtet wie auch im Herbst 2011.</p>
<p>Auch in den Ministerien und Anstalten wird die Atomkraft wieder salonfähig. Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften<br />
und Rohstoffe (BGR) schließt in ihrer Kurzstudie: <em>Auch nach der Havarie des japanischen Kernkraftwerkes Daiichi in Fukushima am 11. März 2011 ist global ein wachsendes Interesseam Ausbau der Kernenergie als Antwort auf einen<br />
steigenden Energiebedarf und zur Vermeidung von CO 2-Emissionen zu erkennen. </em><br />
Quelle: <a href="http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Energie/Downloads/Energiestudie-Kurzf-2011.pdf">Kurzstudie</a></p>
<p>Sehr passend ist dazu die Haltung der <a href="http://www.stromabzocke.de/wp/1241/ab-april-ohne-atomstrom" title="Keine AKW Neubauten in Japan">japanischen Regierung</a>, die auf vertrauensbildende Maßnahmen setzt um den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke vorzubereiten und Neubauten momentan ausschließt.</p>

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		<title>Ab April ohne Atomstrom</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fukushima bescherte Japan eine Zeitenwende. 54 Atomkraftwerke lieferten fast ein Drittel des Strombedarfs der Insel. Seit März 2011 ist jedoch alles anders. Die verbliebenen Kernkraftwerke liefern nur noch 3% des Stromes das Japan täglich benötigt. Nun wird sich ab April das Bild wieder verändern. Diese 3% werden nun ausfallen, denn es steht die Wartung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Fukushima bescherte Japan eine Zeitenwende. 54 Atomkraftwerke lieferten fast ein Drittel des Strombedarfs der Insel. Seit März 2011 ist jedoch alles anders. Die verbliebenen Kernkraftwerke liefern nur noch 3% des Stromes das Japan täglich benötigt. Nun wird sich ab April das Bild wieder verändern. <span id="more-1241"></span> Diese 3% werden nun ausfallen, denn es steht die Wartung der verbleibenden 5 Reaktoren an. So ist das Land dann zumindest für eine gewisse Zeit atomstromfrei. Die Folgen für die Energieversorgung sind um 17% steigende Stromkosten für die industriellen Abnehmer seit dem Reaktorunglück in Fukushima und die Vervierfachung der Rohölimporte innerhalb eines Jahres.<br />
Von Seiten der Regierung ist eine Verlängerung der Restlaufzeit der Atomreaktoren geplant. Bisher sollten die Reaktoren 40 Jahre in Betrieb sein, nun sollen 20 Jahre dazu kommen, mit der Begründung, dass die Bevölkerung gegen Neubauten sein wird. Eine Folge der ablehnenden Haltung ist der Wunsch, dass zukünftig die Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) dauerhaft in Japan die Unglücksreaktoren beobachtet.<br />
Auch sollen alle Reaktoren einen Stresstest unterzogen werden um das Vertrauen wieder herzustellen. Die bereits herunter gefahrenen Reaktoren haben diese bereits absolviert.<br />
Noch immer sind die Ursache der Kernschmelze nicht wirklich geklärt. Jedoch scheint auch das Salzwasser das zur Notkühlung eingesetzt wurde besondere Folgen zu haben. Radioaktive Stoffe haben damit besondere Moleküle gebildet, die den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fullerene">Fullerene</a> aus Kohlenstoff gleicht. </p>

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		<title>Die schlechte Marktstimmung verhindert AKW</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der geplante Neubau des Atomkraftwerkes in den Niederlanden wird vorläufig gebaut. Die schlechte Marktstimmung hat den Bauherren, den holländischen Energiekonzern Delta zu diesem Schritt veranlasst. An dem Bau ist auch der deutsche Partner RWE beteiligt, dessen Chef Jürgen Großmann noch im Mai 2011 betonte, dass es trotz Fukushima an der Milliardeninvestition festhalten will und selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Der geplante Neubau des Atomkraftwerkes in den Niederlanden wird vorläufig gebaut. Die schlechte Marktstimmung hat den Bauherren, den holländischen Energiekonzern Delta zu diesem Schritt veranlasst. <span id="more-1238"></span> An dem Bau ist auch der deutsche Partner RWE beteiligt, dessen Chef Jürgen Großmann noch im Mai 2011 betonte, dass es trotz Fukushima an der Milliardeninvestition festhalten will und selbst einen Anteil von rund 600 Millionen beisteuern wollte. Der RWE Anteil beläuft sich dabei auf 30%.<br />
In Folge ist heute die Aktie der RWE um rund 2,2% gesunken. Der geplante Meiler sollte zwischen 1000 und 1600 Megawatt Strom liefern.</p>

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		<title>Es wird Zeit: Forderungen gegen TelDaFax anmelden</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der insolvente Stromlieferant TelDaFax war in den Monaten in viele Themen verstrickt und in den meisten Bereichen wunderte sich der Beobachter über die Zusammenhänge die dort zu Tage traten. Wer jetzt noch Forderungen gegen die insolventen Unternehmensteile hat, muss sich beeilen. Gerade ehemalige Kunden, die Post vom Insolvenzverwalter Bähr bekam, sollte aktiv werden. Durch die [...]]]></description>
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<p>Der insolvente Stromlieferant TelDaFax war in den Monaten in  viele Themen verstrickt und in den meisten Bereichen wunderte sich der Beobachter über die Zusammenhänge die dort zu Tage traten. Wer jetzt noch Forderungen gegen die insolventen Unternehmensteile hat, muss sich beeilen. Gerade ehemalige Kunden, die Post vom Insolvenzverwalter Bähr bekam, sollte aktiv werden.<span id="more-1235"></span><br />
Durch die Aufsplittung in einzelne Firmen die für die Kunden wie ein Unternehmen aussahen gibt es die Situation, dass Kunden Ihre Energielieferungen bereits beglichen haben, dennoch Forderungen eines anderen Teiles bekamen, da jedes Einzelunternehmen insolvenzrechtlich einzeln behandelt wird.<br />
Die Anmeldefrist gegen die Unternehmen laufen ab und so müssen nun die Forderungen bis Ende Januar angemeldet werden, denn zum 31. Januar müssen die notwendigen Unterlagen zu dem Insolvenzverwalter geschickt werden.</p>
<p>Die Adresse dafür:</p>
<p>RA Dr. Biner Bähr als Insolvenzverwalter<br />
Forderungsanmeldung TelDaFax-Gruppe<br />
Postfach<br />
40248 Düsseldorf</p>
<p>Ein <a href="http://inso.whitecase.com/formulare/" title="Anmeldeformular und weitere Informationen">Anmeldeformular</a> kann man hier laden. Dort sind auch weitere Informationen zu der Forderungsanmeldung zu finden. Auch auf der <a href="http://www.teldafax.de/" title="TelDaFax Insolvenz Informationen">Unternehmenswebsite</a> findet man Informationen dazu.</p>

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		<title>Unterschiedliche Wege werden beschritten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Windparks sind vermutlich eine der wichtigen Säulen für die zukünftige Stromversorgung Deutschlands. Bereits heute ist der Anteil von erneuerbarer Energie im Stromnetz grösser als der von Atomkraft. Und innerhalb der Erneuerbaren ist die Windkraft ein wichtiger Faktor. Dabei gibt es zwei grundlegend unterschiedliche Ansatzpunkte. Die einen setzen auf &#8220;on-shore&#8221; Anlagen, also Windräder die an Land [...]]]></description>
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<p>Windparks sind vermutlich eine der wichtigen Säulen für die zukünftige Stromversorgung Deutschlands. Bereits heute ist der Anteil von erneuerbarer Energie im Stromnetz grösser als der von Atomkraft. Und innerhalb der Erneuerbaren ist die Windkraft ein wichtiger Faktor. Dabei gibt es zwei grundlegend unterschiedliche Ansatzpunkte. Die einen setzen auf &#8220;on-shore&#8221; Anlagen, also Windräder die an Land stehen, die anderen wollen auf das Meer hinaus und bezeichnen dies als &#8220;Off-shore&#8221;.<br />
<span id="more-1232"></span><br />
So will der dänische Energieversorger Dong Energy aktuell in der deutschen Nordsee einen 300 MW Windpark für 1,25 Milliarden Euro bauen. Der Baubeginn des Windpark soll 2014 erfolgen. Der Trend auf See geht hin zu immer leistungsstärkeren Anlagen, die Forschung arbeitet an der 20 MW Klasse.</p>
<p>An Land dagegen sind die Windräder kleiner und das aus gutem Grund. Ist der Aufwand an Installation und Unterhalt durch die abgelegene Alge im Meer ein gewichtiger Kostenfaktor, sind die Anlagen an Land einfach zu erreichen. Umgekehrt ist es aber an Land auch nicht möglich, die gigantischen Bauteile der grossen Anlagen so einfach zu transportieren und aufzurichten, denn die grössten Autokräne sind heute schon an ihren Grenzen bei der Errichtung von Windkraftanlagen.</p>
<p>Eine andere Strategie schlägt dagegen die Mannheimer MVV Energie ein. Sie hält OFf-shoe Windparks für unrentabel und will auf festem Grund bleiben. Sie will weiterhin in Windkraftanlagen an Land investieren und setzt damit auf erprobte Technik.<br />
Der Vergleich der Leistungen eines Windparkes zu einem Atomkraftwerk zeigt, dass ein einzelnes AKW zwar die 3-4 Fache Leistung wie der geplante Windpark des dänischen Unternehmens erzeugen kann, jedoch bei den nötigen  Investitionen heute nicht wirklich besser ist.<br />
Bei den wenigen Neubauprojekten wie dem Kernkraftwerk Olkiluoto mit 1600 MW werden rund 5,5 Mrd Euro Baukosten geschätzt. Rechnet man das um, ist ein Windpark offshore heute kaum mehr teuerer als ein AKW. Mittelfristig ist der Windpark sogar deutlich billiger, denn die hohen Entsorgungsaufwendungen der Brennelemente bis hin zum letztendlichen Abriss des Atomkraftwerkes sind Kostenfaktoren, die in dieser Rechnung noch nicht auftauchen. So zeigt sich auch von der wirtschaftlichen Seite der Vorteil der erneuerbaren Stromerzeugung inzwischen klar ab.</p>

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		<title>Preissteigerungen im Strommarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast täglich gibt es Meldungen von Stromversorgern zu Preiserhöhungen. Der Oldenburger Versorger EWE will zum 1. März die Preise um brutto 0,83 Cent je Kilowattstunde (kWh) anheben. bei einem Durchschnittsverbrauch von 3500 kWh entspricht dies rund 3% Steigerung. Ebenso erhöhen die HSE-Töchter Entega und E-Ben ihre Preise. Dort steigen die Tarife für Privatkunden um 7,3 [...]]]></description>
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<p>Fast täglich gibt es Meldungen von Stromversorgern zu Preiserhöhungen. Der Oldenburger Versorger EWE will zum 1. März die Preise um brutto 0,83 Cent je Kilowattstunde (kWh) anheben. bei einem Durchschnittsverbrauch von 3500 kWh entspricht dies rund 3% Steigerung. Ebenso erhöhen die HSE-Töchter Entega und E-Ben ihre Preise. Dort steigen die Tarife für Privatkunden um 7,3 % bei Entega und bei E-Ben um 5,5 % auf 25,6 Cent pro kWh. Bei der Bensheimer GGEW kommt man auf durchschnittlich + 2,5% Erhöhung.<span id="more-1229"></span> Auch in Wuppertal wird es teuerer, die dortigen Stadtwerke WSW haben erst kürzlich die Vorstandsgehälter angehoben, was heftige Kritik auslöste und nun wird ebenfalls zum 1. März der Strompreis um 2,9% steigen. Im Norden legen die Stadtwerke Lübek 0,9 Cent pro kWh netto auf den Preis weisen darauf hin, dass dies die erste Preisanpassung seit 14 Monaten ist.<br />
In der Metropolregion Frankfurt und dem lokalen Versorger Mainove wird ebenso an der Preisspirale gedreht. Je nach Jahresverbrauch wird eine Steigerung von 5,6% bis 6,5% ausgewiesen. </p>
<p>Ebenfalls um fast 6% steigt der Preis bei der Emscher Lippe Energie GmbH (ELE), was einer Teuerung von 1,18 Cent pro kWh entspricht.<br />
1,23 Cent pro kWh legen die Preise der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung (DEW21) zu. Onlinepreise sollen sich dort aber nicht verändern.<br />
Bessere Nachrichten gibt es für die Kunden der Zwickauer Energieversorgung (ZEV). Dort sollen für fast alle Kunden die Preise bis Ende 2012 stabil bleiben. </p>
<p>Die Begründungen der Unternehmen lauten durchwegs gleich. Die gestiegene EEG-Umlage wird angeführt und die höheren Netznutzungsentgelte. In dem Jahr nach Fukushima sind das schon erstaunliche Gründe, denn trotz der Abschaltung der Atomkraftwerke ist danach der eigentliche Strompreis nicht gestiegen. Die beiden Komponenten <a href="http://www.stromabzocke.de/wp/1096/eeg-okostromumlage-2012" title="EEG Umlage belastet Privathaushalte zugunsten der Unternehmen">EEG-Umlage</a> und Netznutzung sind auch rein politische Faktoren, die uns Verbraucher zusätzlich belasten, jedoch die Industrie und Großkunden durch die Veränderung der Gesetze entlasten.<br />
Vor den Steigerungen im März ist nun noch ausreichend Zeit, einen Vergleich der Stromanbieter durchzuführen und die Preise zu vergleichen. Nur der Anbieterwechsel belebt den Markt und schafft Wettbewerb zu Gunsten von uns Verbrauchern.</p>

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