Die schlechte Marktstimmung verhindert AKW

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Der geplante Neubau des Atomkraftwerkes in den Niederlanden wird vorläufig gebaut. Die schlechte Marktstimmung hat den Bauherren, den holländischen Energiekonzern Delta zu diesem Schritt veranlasst. An dem Bau ist auch der deutsche Partner RWE beteiligt, dessen Chef Jürgen Großmann noch im Mai 2011 betonte, dass es trotz Fukushima an der Milliardeninvestition festhalten will und selbst einen Anteil von rund 600 Millionen beisteuern wollte. Der RWE Anteil beläuft sich dabei auf 30%.
In Folge ist heute die Aktie der RWE um rund 2,2% gesunken. Der geplante Meiler sollte zwischen 1000 und 1600 Megawatt Strom liefern.

geschrieben am 23. Jan. 2012 von admin

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