Konzernumbau steht auf dem Plan
Es tut sich was bei den Konzernen. Der Atomausstieg, aber vor allem auch die oft überhebliche und selbstherrliche Herangehensweise der letzten Jahre haben auch die E.ON unter massiven wirtschaftlichen Druck gesetzt. So bleiben nun Millionen aus, die bisher diese Art des Wirtschaftens ermöglicht haben, Millionen die wir Stromkunden gezahlt haben und die dem Machterhalt der grossen Konzerne sehr zuträglich waren.
Jetzt steht sparen, genauer Einsparen auf dem Programm. Gerüchte um einen umfassenden Sanierungsplan machen die Runde. Bei E.ON sllen die Töchter E.on Energy Trading und Ruhrgas vereinigt werden.
Durch diesen Schritt der Vereinigung entfallen Doppelstrukturen, Dinge die jedes Unternehmen eigenständig benötigt. Ein deutliches Sparprogramm also. Doch es geht weiter. Man liest von der Zusammenlegung des Strom- und Gashandels, mach einer schreibt sogar vom Verkauf des Piplinenetzes und der Abtrennung der Förderung.
Dies würde also gut in das bereits kommunizierte Konzept zum Abbau von 11.000 Stellen im Konzern passen. In diesem Zusammenhang wurde auch über die Schließung einiger deutscher Standorte gemutmasst, Essen, Hannover und München sind davon möglicherweise betroffen. Ein Weg um Milliarden einzusparen, auf Kosten der Mitarbeiter und sicheren Arbeitsplätze, doch ein Weg der notwendig erscheint.
Für uns Stromkunden ist es jedoch kein Grund für Mitleid, auch wenn die Schicksale der einzelnen Arbeitnehmer sicher bedauernswert sind. Lange Jahre galten derartige Konzernarbeitsplätze als ähnlich sicher, wie die Beamtenlaufbahn beim Staat.
Leider gibt es diese Sicherheit nicht mehr, nirgends und viele Bürger im Land geht es ähnlich, nur ohne vergleichbar gute Entlohnung.
SO müssen auch wir Verbraucher auf den Geldbeutel schauen und sollten uns ehr von den Konzernen wegbewegen, denn es gibt viele alternative und sichere Anbieter von Strom die ebenfalls Arbeitsplätze schaffen und dabei deutlich günstiger Strom liefern. Der Tarifrechner hilft bei dem Kostenvergleich, Einfach mal probieren.
