Geld sparen- Stromtarife vergleichen

Mit einem kostenlosen Stromanbietervergleich lassen sich oft schnell und einfach einige hundert Euro im Jahr sparen. Mit dem online-Tarifrechner von Stromabzocke.de erhält man nach Eingabe der Postleitzahl (PLZ) einen umfassenden Vergleich von Stromanbietern Ihrer Region. So erkennt man schnell, ob der aktuelle Stromlieferant zu teuer ist. Ein Anbieterwechsel ist heute schnell und einfach durchzuführen. Mehr zum Strom sparen und den Wechsel in den Ersten Schritten und den Tipps zum Wechseln zum Anbieterwechsel, mit allen wichtigen Tipps für einen sicheren Wechsel.

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Neue Abzocke durch neue Umlage

Das Bundeswirtschaftsministerium überlegt, die nicht wirklich in Schwung kommende Windkraftnutzung auf dem Mehr (Offshore) durch eine Umlage zu befördern. Das Problem ist, dass die Windparks zwischenzeitlich Strom erzeugen können, jedoch die Netzbetreiber die Anbindung ans Stromnetz nicht leisten können oder wollen.

Das Problem ist nicht neu, doch die Überlegungen im Ministerium zielen wiederum gegen uns Stromkunden. Mehr →

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Sinkende Strompreise an der Börse

Der Streit um die Meinungshoheit zu der Entwicklung der Strompreise ist voll entbrannt. Seit Monaten gibt es einen Schlagabtausch der sich nun weiter zu spitzt. Zum einen wird aus dem bisherigen Pro Atom Land Baden-Württemberg regelmässig für die bisherige Erzeugerlandschaft argumentiert, jetzt aktuell wieder mit einer Studie, dass die Strompreise für Industriekunden in den kommenden 13 Jahren um 70% steigen werden. Die Studie wurde von der dortigen Industrie- und Handelskammer (IHK) bei dem Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Auftrag gegeben. Strom für Privatkunden soll dabei noch weiter steigen. Der Vergleich mit Frankreich darf da natürlich nicht fehlen, Mehr →

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5 Jahre: 25% Steigerung bei dem Strompreis

Der Strompreisindex des unabhängigen Vergleichsportales Check24.de zeigt einen Querschnitt über die Strompreise in Deutschland. Auch werden die Preissteigerungen einzelner Stromanbieter verglichen. So haben im Jahr 2012 danach bisher bereits fast 400 Stromversorger die Preise für uns Stromkunden erhöht.
Im Jahresvergleich zu 2011 hat sich der Preis insgesamt um 3% erhöht, was bei einer Stromrechnung von rund 600 Euro im Jahr einen Betrag von 18 Euro entspricht. In den Großstädten Hamburg und Berlin waren die Preissteigerungen allerdings mehr als doppelt so groß und liegen mit fast 7% im Spitzenfeld der Steigerungen.
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Selbstversorgung, ein Weg weg von steigenden Strompreise

Der Chef und Gründer von DEGERenergie Artur Degen zeigt wie es gehen kann um sich von den Strompreissteigerungen zu verabschieden. Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach erzeugt er den Strom den er für das Haus und seine beiden Elektrofahrzeuge benötigt. Dazu hat er eine 22m2
grosse Photovoltaik- Anlage deren Energie er nicht nur nutzt sondern auch in einem Batteriespeicher speichert.

Das Besondere an seiner Anlage ist, dass es sich um eine nachgeführte Anlage handelt. Dies bedeutet, dass sich die Solarmodule immer optimal zur Sonne ausrichten und der Stromertrag dadurch deutlich besser ist als bei normalen Dachanlagen. Mehr →

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Klare Worte zur Energiewende vom Leiter Fraunhofer-Institut ISE

Es ist ja nicht wirklich einfach für den normalen Stromkunden und Bürger bei der vorherrschenden Nachrichtenlage aus Wirtschaft und Politik zu erfahren, welche Information Hand und Fuß hat.

Experten, gerade von den “Big-Playern” unabhängige, sind recht selten. In einem Gastbeitrag für die Badische Zeitung hat nun Prof. Dr. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg und Inhaber des Lehrstuhls für Physik / Solarenergie an der Fakultät für Mathematik und Physik und an der Technischen Fakultät der dortigen Albert-Ludwigs-Universität Klartext geschrieben. Das Fraunhofer ISE ist das größte Solarforschungsinstitut Europas und anerkannte Kapazität in diesem Bereich.

In dem Gastbeitrag zeigt er genau die alarmierenden Meldungen der vergangngen Wochen auf, die natürlich auch dem Wahlkampf in NRW geschuldet sind, denn dort wird immer noch der größte Teil des deutschen Stromes benötigt. Mehr →

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