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Mehr Energieeffizienz und Kosteneinsparungen durch Garagen-Sektionaltore11.17.14

Der Wunsch nach einer Garage kann aus verschiedenen Bedürfnissen entstehen. Neben der grundlegenden Funktionalität, eines weiteren nutzbaren Zuganges zum Gebäude, sollen auch weitere Anforderungen erfüllt werden – Schaffung von zusätzlichem Stauraum beispielsweise, oder Schutz von Eigentum. Damit die Garage auch mit dem eigenen Fahrzeug befahren werden kann und das Lagern der Besitztümer nicht zur Herausforderung wird, sind Garagentore ausreichend großflächig dimensioniert. Das zieht jedoch auch starken Einfluss auf die Bauphysik nach sich. Der Wirkungskreis ist eigentlich recht simpel. Jede Öffnung in der Hauswand bietet, wie Fenster und Türen auch, Potential für Wärmeverluste und damit steigende Energiekosten. Betrachtet man die Energiepreise ist dies keine angenehme Botschaft. Auf eine optimale Wärmedämmung sollte daher nicht verzichtet werden. Der europäische Markenhersteller Normstahl gilt als renommierter Komplettanbieter von hochqualitativen Toren und Automatisierungslösungen und bietet hier ein breites Spektrum an innovativen Lösungen für den privaten und gewerblichen Einsatz an. Auf www.normstahl.de führt das Unternehmen unter den Produkttypen Normstahl Smart 42, Normstahl Superior 42 und Normstahl Superior+ 42 hochqualitative Garagen-Sektionaltore. Die Tore verfügen nicht nur über eine hervorragende Wärmedämmung, sondern bestechen zusätzlich durch ein Höchstmaß an Design, Sicherheit und Komfort.

Mattschwarzes Garagentor im modernen Design

Freie Gestaltung im Design, geschlossene Technik für mehr Effizienz

Sektionaltore sind auf Normstahl.de in zwei grundlegenden Ausführungen erhältlich und unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Richtung in der sich das Tor schließen lässt. Entscheidet man sich für ein Garagen-Sektionaltor, erfolgt die Schließung des Tores von oben nach unten, über ein Zugfedersystem und kugelgelagerte Laufrollen. Die Bezeichnung Sektionaltor verrät dabei bereits, dass das Tor in einzelne Sektionen unterteilt ist, die mechanisch miteinander verbunden sind. Entscheidet man sich alternativ für ein Seitensektionaltor, wird es von der Seite aus geöffnet. Eine Bodenschiene sorgt bei der Torbewegung für einen leichten und funktionssicheren Torlauf. Unabhängig davon für welche Variante man sich entscheidet erhält man einen entscheidenden Vorteil – Hohe Funktionalität bei niedrigstem Platzverbrauch. Während das Garagen-Sektionaltor beim Öffnen ganz einfach unter die Decke geführt wird, schmiegt sich das Seitensektionaltor ebenso praktisch wie raumsparend an die Garagenwand an. Thermisch wird genauso wie beim Garagen-Sektionaltor auch beim Seitensektionaltor auf eine einwandfreie Dämmung geachtet. 42 mm starke, isolierte Sektionen, oder auch Paneele, gewährleisten Robustheit und besten Wärmeerhalt. Mehr dazu hier.

Das Garagen-Sektionaltor – offen für Optionen und sicher ohne Kompromisse

Bei häufigem Öffnen und Schließen, kann auch ein Garagen-Sektionaltor nicht vollständig isolieren. Ist es offen, geht Wärme verloren. Sektionaltore bieten, anders als herkömmliche Garagentore, an im wahrsten Sinne des Wortes ein Schlupfloch. Durch die einfache Integration einer Schlupftür in das Garagen-Sektionaltor verringert sich der Wärmeverlust erheblich. Falls man einfach nur durch das Tor hindurchgehen möchte, reduziert die geringere Austrittsöffnung den Energieverlust. Die einzelnen Paneele garantieren zudem bei geschlossenem Tor eine zuverlässige und dauerhafte Abdichtung – Rundum dichte und perfekt konstruierte Bodenabschlüsse halten die Wärme im Inneren der Garage und sorgen bei Bedarf trotzdem für ausreichende Frischluftzufuhr

Klassisches weißes Garagentor in der Hauseinfahrt

Mehr Energieeffizienz und Kosteneinsparungen durch Garagen-Sektionaltore – Bei den Seitensektionaltoren sorgen kugelgelagerte Tandemlaufwerke für einen reibungslosen Torlauf. Das bedeutet für den Nutzer kein Quietschen, keine ruckartigen Bewegungen, nur ruhiges Auf- und Abfahren auf Knopfdruck. Geführt wird das Tor über ausgeklügelte Torschienen. Neben der Konstruktion über eine Estrichbodenschiene aus Edelstahl besteht auch die Möglichkeit zur einfachen Montage einer Schiene auf dem Fußboden. Durch die geringe Aufbauhöhe von nur 15 mm kann sie direkt auf dem Boden montiert werden und erübrigt so aufwändige Stemmarbeiten. Weder beim Ein- noch bei Ausfahren stellt die Schiene ein Hindernis für Personen oder Fahrzeuge dar. Eine nahtlose Abdichtung der Sektionaltore wird durch Rundumdichtungen an allen Stellen wie Anschlagzarge, Einlaufseite und Lauf- und Führungsschiene erreicht. Die Frage nach der Effizienz wird zur rhetorischen Frage.

Torantriebe – Wenn es einmal läuft, dann läuft es immer

Und das nicht nur weil Normstahl auf alle Garagentorteile, auch Verschleißteile, 10 Jahre Garantie gewährt. Mit einem Mini-Handsender lässt sich das Garagentor bequem und sicher aus dem Auto heraus bedienen. Drückt man auf den Knopf wird das Tor vollautomatisch über einen Elektroantrieb geöffnet. Bei Betätigung aus einiger Entfernung ergibt sich sogar noch eine zusätzliche Zeitersparnis. Auf Normstahl.de werden drei verschiedene Produktvarianten an Torantrieben angeboten – der Magic 600, der Magic 1000 und der Akku Plus – 400. Mit starken 1000 N Anzugskraft eignet sich der Magic 1000 gegenüber dem Magic 600, welcher eine Kraft von 600 N zur Verfügung stellt, vor allem für schwere Garagentore und ist trotzdem ungewöhnlich leise im Betrieb. Im Angesicht des Klimawandels und oft fehlenden Stromanschlüssen in ländlicheren Gegenden ist der Akku Plus Antrieb von Normstahl besonders spannend. In Kombination mit einem Solarmodul baut dieser Motor auf regenerative Energienutzung und arbeitet somit völlig ökologisch.

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Das Heizen mit Holz – die nachhaltige Energie11.17.14

Das Heizen mit Holz – die nachhaltige Energie – Das Heizen mit Holz ist längst nicht mehr eine Ausnahme für kühlere Tage, für das wirkungsvolle Ambiente der Design Kaminöfen oder für Individualisten und Künstler. Doch was ist es dann? Es ist ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit und Energiewende! Ein klares Bekennen zu Umwelt und Natur! Natürlich im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten. Dass dabei die Romantiker auf ihre Kosten kommen erleichtert die Entscheidung ebenso, wie das abenteuerliche Ambiente des lodernden Feuers und die einmalige Atmosphäre, wenn das Knistern des Holzes zu hören ist. Die wohlige Wärme und das gesunde Raumklima ist das wunderbare Ergebnis von nachhaltigem Heizen mit Holz.

Wohnzimmer mit Kamin

Die Feuerstätten im modernen Design

Dabei ist es dem persönlichem Geschmack überlassen, welche Feuerstätte mit Holz beheizt wird. Hochwertige Kachelöfen, Specksteinöfen, Design Kaminöfen und offene Kamine werden in den unterschiedlichsten Ausführungen und Qualitäten angeboten. Unter MBfire.com ist eine große Auswahl dieser Feuerstätten zu sehen. Die Innenarchitektur hat die Kaminöfen längst als Design entdeckt und plant sie in die Einrichtungen mit ein.

Der Wald wurde neu entdeckt

 

Viele Jahre ist es in Vergessenheit geraten, dass das Holz aus unseren heimischen Wäldern der ideale Brennstoff sein könnte. Der Begriff „Nachhaltigkeit“ wurde erst in den letzten Jahren wieder neu definiert und lädt zum Umdenken ein. Die Forstwirtschaft, die in den letzten Jahren das Holz nur bedingt als Brennholz verkaufen konnte, kann heute den Wald und sein Holz als ein gewinnbringendes Unternehmen bewirtschaften. Ein Waldareal sein Eigen zu nennen ist seit einigen Jahren wieder hoch interessant geworden und die Einnahmen, nicht nur aus dem Brennholz, steigen Jahr für Jahr, bei umfangreicher Konkurrenz.

Der heimische Wald sorgt für Nachhaltigkeit

Wird der Rohstoff Holz in unseren heimischen Wäldern gewonnen, so benötigt er nur kurze Transportwege, bis die Holzscheite als Energiespender in unserem Kaminofen brennt. Sind die Transportwege bis zu unserer Feuerstätte auch kurz, so ist es doch von größter Wichtigkeit, dass die Lagerzeit beim Händler oder beim Verbraucher eingehalten wird. Brennholz für das richtige Heizen sollte mindestens zwei Jahren getrocknet werden, denn die im Holz enthaltene Feuchtigkeit muss bis auf 15 – 20 Prozent entwichen sein. Mit einem einfachen Messgerät ist es möglich, die Holzfeuchte zu messen, bevor es zum Heizen in der Feuerstätte benutzt wird.

Auf das richtige Holz kommt es an
Bei der Auswahl des Brennstoffes Holz ist es entscheidend, dass darauf geachtet wird, mit welcher Sorte der Ofen befeuert werden soll. Alle Laubhölzer eignen sich als Brennstoff für das Befeuern des Kaminofens ausgezeichnet. Eiche, Buche und Esche haben einen wesentlich höheren Brennwert als Kiefer und Fichte. Die Nadelhölzer müssen hinter das Holz der Laubbäume zurücktreten. Eine gute Alternative zu den Holzscheiten sind Holzpellets oder Holzbriketts. Sie werden aus Holzresten hergestellt und in handlichen Formen gepresst angeboten. Für den Verbraucher sind sie problemlos in kleinen Mengen zu kaufen und benötigen keinen großen Holzplatz. Die Lagerung ist extrem sauber. Ist die Wahl auf Holzpellets gefallen, so wäre eine Pellets-Heizungsanlage überlegenswert, die automatisch mit den Pellets gefüllt wird. Eine fachmännische Beratung bietet das Team von MBfire.com.

Heizkamin

Fossile Brennstoffe: die schädlichen Energiequellen
Ganz anders ist es bei den fossilen Brennstoffen, wie Gas – Öl – Kohle. Sie entstanden durch Verrottung der Pflanzen vor Millionen oder Milliarden von Jahren und speicherten das klimaschädliche Kohlendioxid. Doch trotz des Wissens, dass das Kohlendioxid der Abgase, das durch die Verbrennung freigesetzt wird, unserer Umwelt schadet, werden in unseren Haushalten und der Industrie überwiegend fossile Brennstoffe genutzt. Die Abgase dieser Energiequellen lassen sich nicht im natürlichen CO2-Kreislauf einbinden und bleiben in der Atmosphäre erhalten. Dagegen ist das Verbrennen von Holz CO2-neutral und hat eine hohe Energieeffizienz. Die Folge ist der schädliche Treibhauseffekt und eine daraus folgende allgemeine Erderwärmung. Ist das nicht eine eindeutige Empfehlung für das Heizen mit Holz?

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2 Milliarden Euro pro Jahr sparen!04.03.13

Es dauert ja regelmäßig etwas, bis sich einfache Erkenntnisse verbreiten. Gerade die seit Anfang des Jahres entbrannte Diskussion um die „Strompreisbremse“ zeigte auf, dass die unterschiedlichsten Interessen für den steigenden Strompreis verantwortlich ist und es keinesfalls „nur“ nur der Umbau der Energieversorgung auf nachhaltige Erzeugung ist. So wird mit EEG und Netzentgelte die Industrie subventioniert ebenso wie die Fahrpreise so mancher Strassenbahn.
Was jedoch nun drastisch zeigt, dass es in der bisherigen Politik der Bundesregierung es weniger um die Energiewende und niedrige Stromkosten geht, ist eine Studie im Auftrag des Think-Tanks Agora. (mehr …)

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40% aller Stromkunden zahlen zu viel11.27.12

Die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamtes haben in einem Bericht zu den Strompreisen in Deutschland heute mitgeteilt, dass immer noch sehr viele Stromkunden in der Grundversorgung zu viel für ihren Strom zahlen. Die klassische Grundversorgung ist meist deutlich teuerer als die Tarife andere Versorger. Doch manchmal will man den Versorger gar nicht wechseln, denn gerade wenn man bereits langjähriger Stromkunde ist, sind oft Einzugsermächtigung und andere Formalitäten ein genannter Grund, bei dem bewährten Versorger zu bleiben. Doch auch dann kann man häufig viel Geld sparen. So empfiehlt (mehr …)

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In Dresden wir der Strom teuerer11.06.12

Für die Kunden der Grundversorgung wird die Stromrechnung deutlich ansteigen. Mit einer Erhöhung von rund 12% bei einem Jahresverbrauch von 2100 kWh müssen sich die Kunden abfinden, wenn sie nicht den Stromanbieter wechseln und einen günstigeren Tarif auswählen. Ebenso ergeht es Kunden des Chemnitzer Unternehmens EnviaM, das auch in Westsachsen, Südwest-Sachsen und im Vogtland die Haushalte mit Strom beliefert. Dort ist mit Steigerungen von mindestens 10% zu rechnen.

Gerade in manchen östlichen Städten zeigt sich, dass die Wechselbereitschaft noch gering ist. (mehr …)

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